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Workshops & Modelsharings bei Sujata Photography

  • Autorenbild: Admin
    Admin
  • 19. Aug.
  • 4 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 25. Aug.

Es freut mich sehr, dass du dich für meine Workshops und Modelsharings interessierst.


Oft taucht die Frage auf: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen den beiden Formaten?


In diesem Beitrag erkläre ich dir, wie sich "Shoot & Learn"-Workshops und "Modelsharings" unterscheiden und für wen sich welches Format am besten eignet.


Für wen sind die Formate geeignet?

Grundsätzlich richten sich beide Angebote an Fotografinnen und Fotografen, die ihre Kamera bereits beherrschen.Das bedeutet: Du solltest wissen, wie du manuell fotografierst, also mit ISO, Blende und Verschlusszeit umgehen kannst.

Viel Erfahrung in der People-Fotografie brauchst du jedoch nicht. Wichtig ist in erster Linie die Freude am Fotografieren und ein respektvoller Umgang miteinander.


Falls du dich mit deiner Kamera noch unsicher fühlst, biete ich einen halbtägigen Privatkurs an, in dem wir die Grundlagen gemeinsam durchgehen. So bist du bestens vorbereitet, bevor du an einem Modelsharing oder Workshop teilnimmst. Mehr Infos findest du hier.


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Wie laufen Modelsharings und Workshops ab?

Egal, ob Workshop oder Modelsharing:

  • Es gibt immer ein Model und maximal drei Teilnehmende plus mich, also insgesamt 4 Fotografen.

  • Ich zeige anfangs jeweils etwa 10 Minuten lang, wie ich an diesem Set arbeiten würde und was für Bilder ich mache. Das soll als Inspiration und Input dienen.

  • Jede*r bekommt eigene Zeit-Slots mit dem Model, um konzentriert und ohne Ablenkung fotografieren zu können.

Mir ist wichtig, dass wir kein „Rudelgeknipse“ machen. Das Model soll nicht von drei Kameras gleichzeitig überfordert sein, sondern gezielt mit einer Person arbeiten. Deshalb hat jede*r Teilnehmende etwa eine Viertelstunde pro Set exklusiv Zeit.


Was ist ein Modelsharing?

Bei einem Modelsharing gibt es ein vorgegebenes Thema, zum Beispiel kreative Portraits. Ich übernehme die gesamte Organisation:

  • Ich buche das Model.

  • Ich baue mehrere Sets für dich auf.

  • Ich zeige dir zunächst, welche Möglichkeiten es in jedem Set gibt.

Danach hast du deine eigene Zeit mit dem Model, um die Ideen selbst umzusetzen und deine eigenen Fotos in diesem Set zu machen. Ein Modelsharing ist also ideal, wenn du:

  • ohne grossen Aufwand dein Portfolio erweitern möchtest,

  • dich mit anderen austauschen willst,

  • und dabei noch neue Inspiration sammeln möchtest.

Es ist die „Komfortvariante“: du kommst, fotografierst und geniesst.


Was ist ein Workshop (Shoot&Learn)?

Bei meinen Workshops geht es darum, eigene Bildideen zu entwickeln und umzusetzen. Dafür bringst du deine Ideen in Form eines Moodboards mit.


Ein Moodboard ist eine kleine Sammlung von Bildern, die eine Idee, eine Lichtstimmung oder einen Look zeigen. Vielleicht hast du irgendwo ein Foto gesehen, das dich inspiriert hat, du wusstest aber nicht genau, wie es technisch umgesetzt wurde. Im Workshop nehmen wir uns gemeinsam Zeit, genau solche Ideen mit dem Model zu realisieren.


Damit das klappt, brauche ich die Moodboards bereits einen Monat vor dem Workshop, so kann ich prüfen, ob die Ideen realistisch umsetzbar sind, und wir alle gut vorbereitet sind.


Welche Kriterien muss ein Moodboard erfüllen?

Damit die Workshops für alle Teilnehmenden spannend und machbar bleiben, sollten Moodboards folgende Punkte berücksichtigen:

  • Themenbezug: Die Idee muss zum Workshop-Thema passen. Wenn wir kreative Portraits machen, sind z. B. Ballett-Ideen nicht passend. Auch die Aufnahmebereiche sollten dem Workshopthema entsprechen.

  • Durchgehendes Thema: Das Moodboard soll ein klares, zusammenhängendes Thema darstellen.

    • Das kann eine bestimmte Lichtsetzung sein (z. B. Zangenlicht oder kreative Schatten mit Alltagsgegenständen).

    • Es kann auch eine Farbwelt oder ein Stil sein.

    • Wichtig ist, dass erkennbar wird, was deine Idee ist und was du im Workshop erarbeiten möchtest.

  • Accessoires oder Gegenstände: Falls du zu Hause besondere Accessoires oder Requisiten hast, die du noch nie einsetzen konntest, kannst du diese als Grundlage für dein Moodboard nehmen.

    • Beispiel: Du hast 20 alte Taschenuhren und möchtest sie kreativ inszenieren.

    • Sammle passende Inspirationsbilder dazu und zeige so, welche Idee du mitbringen möchtest.

  • Raumgrösse: Die Shootings finden in meinem kleinen 16-Quadratmeter-Studio statt.

    • Portraits bis zu den Knien funktionieren sehr gut.

    • Ganzkörper geht nur eingeschränkt, da wir nicht weit genug vom Model wegkönnen.

  • Lichtquellen: Ich habe zwei Blitzgeräte und einige Dauerlichter.Bitte plane keine Ideen ein, die zehn verschiedene Lichtquellen erfordern – das ist weder platz- noch equipmenttechnisch möglich.

  • Make-up & Styling: Ideen sollten ohne aufwändige Bodypaintings oder Spezial-Make-ups realisierbar sein.

  • Nachbearbeitung: Natürlich darfst du deine Bilder später bearbeiten, aber die Bildidee selbst sollte schon in der Kamera entstehen und nicht ausschliesslich in Photoshop.


Alle Moodboards werden vorab unter den Teilnehmenden geteilt, damit keine doppelten Ideen entstehen und wir uns gegenseitig inspirieren können.


Beispiel für ein Moodboard zum Thema "Spiegelportraits"
Beispiel für ein Moodboard zum Thema "Spiegelportraits"

Wo bekomme ich Ideen für mein Moodboard her?

Da gibt es ganz viele Quellen: Magazine und die Gewinnergalerien von grossen Fotowettbewerben (einfach nach der passenden Kategorie suchen) sind z.B. gute Anlaufstellen. Und natürlich Pinterest. Hier mal ein paar Links:


Modelsharing oder Workshop – was passt besser zu dir?

Ob ein Modelsharing oder ein Workshop besser zu dir passt, hängt ganz von deinen Zielen ab:

  • Modelsharing: Du möchtest unkompliziert fotografieren, dein Portfolio erweitern und dabei Spass haben, ohne viel Vorbereitung.

  • Workshop (Shoot&Learn): Du hast eigene Ideen, willst Neues ausprobieren, lernen und dich kreativ austauschen.


Natürlich schliesst das eine das andere nicht aus. Du bist herzlich eingeladen, beide Formate auszuprobieren.


Ausblick & Termine

Derzeit plane ich rund vier Termine pro Jahr – zwei Workshops und zwei Modelsharings. Vielleicht werden es in Zukunft auch mehr.

Wenn du Wünsche für ein bestimmtes Thema hast, das ich bisher noch nicht angeboten habe, lass es mich wissen, ich bin offen für Ideen.

Eine aktuelle Übersicht über alle geplanten Termine findest du hier auf dieser Seite


Ich freue mich darauf, dich bald bei einem Workshop oder Modelsharing begrüssen zu dürfen und bis dahin wünsche ich dir wie immer: gutes Licht beim Fotografieren!


Deine Theresa

Sujata Photography | Workshops & Modelsharings in Liechtenstein

 
 
 

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